Finanzierung Archive - Die Experten der BSC | Die Finanzberater https://bsc-gmbh.com/blog/category/finanzierung/ Finanzieren. Investieren. Versichern. Vorsorgen. Tue, 05 May 2026 10:57:43 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 https://bsc-gmbh.com/wp-content/uploads/2024/11/cropped-Icon-Website-32x32.png Finanzierung Archive - Die Experten der BSC | Die Finanzberater https://bsc-gmbh.com/blog/category/finanzierung/ 32 32 Weiterbildung, die ankommt: Zwei BSC-Kollegen erfolgreich qualifiziert https://bsc-gmbh.com/blog/weiterbildung-die-ankommt-zwei-bsc-kollegen-erfolgreich-qualifiziert/ https://bsc-gmbh.com/blog/weiterbildung-die-ankommt-zwei-bsc-kollegen-erfolgreich-qualifiziert/#respond Mon, 04 May 2026 11:43:10 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=129465 Wer sich aktuell mit dem Thema Baufinanzierung beschäftigt, merkt schnell: Einfach ist das schon lange nicht mehr. Zinsen verändern sich, Förderprogramme werden angepasst, gesetzliche Vorgaben kommen dazu – und jede Finanzierung sieht am Ende doch anders aus. Genau deshalb spielt Weiterbildung bei uns in der BSC Expertenfamilie eine zentrale Rolle. Ein aktuelles Beispiel dafür:Die beiden [...]

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Wer sich aktuell mit dem Thema Baufinanzierung beschäftigt, merkt schnell: Einfach ist das schon lange nicht mehr. Zinsen verändern sich, Förderprogramme werden angepasst, gesetzliche Vorgaben kommen dazu – und jede Finanzierung sieht am Ende doch anders aus.

Genau deshalb spielt Weiterbildung bei uns in der BSC Expertenfamilie eine zentrale Rolle.

Ein aktuelles Beispiel dafür:
Die beiden Finanzierungsexperten Johannes Müller und Alexander Vorndran haben ihre Weiterbildung zum geprüften Baufinanzierungsvermittler beim Sprengnetter Akademie erfolgreich abgeschlossen.

Warum Baufinanzierung heute mehr Know-how braucht

Früher ging es bei der Immobilienfinanzierung oft „nur“ um Zinssatz, Laufzeit und Tilgung. Heute ist das deutlich komplexer.

Neben diesen Grundlagen spielen unter anderem eine Rolle:

  • staatliche Förderprogramme
  • energetische Anforderungen
  • individuelle Lebenssituationen
  • langfristige Finanzierungsstrategien

Gerade Förderungen oder gesetzliche Rahmenbedingungen ändern sich regelmäßig. Wer hier nicht am Ball bleibt, verliert schnell den Überblick.

Was Weiterbildung für dich konkret bedeutet

Für dich als Kunde ist so eine Qualifikation mehr als nur ein Zertifikat.

Sie zeigt:

  • Der Vermittler beschäftigt sich aktiv mit seinem Fachgebiet
  • Wissen wird regelmäßig aktualisiert
  • aktuelle Entwicklungen fließen in die Beratung ein

Das Ergebnis: Du bekommst keine Standardlösung, sondern eine Finanzierung, die zu deiner Situation passt.

Fachwissen ist wichtig – ersetzt aber kein Gespräch

So wichtig Weiterbildung auch ist: Sie ist nur ein Teil der Beratung.

Die beste Lösung entsteht immer dann, wenn Fachwissen auf echtes Verständnis für deine Situation trifft.
Denn jede Finanzierung ist individuell – und genau so sollte auch die Beratung sein.

Ein gutes Beispiel dafür, wie eine professionelle Baufinanzierungsberatung mit echtem Knowhow für unsere Kunden den Unterschied macht, kannst du in unserem aktuellen Finanzierungsfall des Monats lesen.

Fazit

Die erfolgreiche Weiterbildung von Johannes Müller und Alexander Vorndran ist ein gutes Beispiel dafür, welchen Stellenwert Qualifikation bei uns hat.

Für dich bedeutet das vor allem:
Du triffst auf Vermittler, die sich kontinuierlich weiterentwickeln – und damit eine solide Grundlage schaffen, um dich bei einer der wichtigsten finanziellen Entscheidungen deines Lebens zu begleiten.

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Finanzierungsfall des Monats: Wie aus „Das klappt nicht“ am Ende doch eine tragfähige Finanzierung mit zusätzlichen Einnahmen wurde https://bsc-gmbh.com/blog/wie-aus-das-klappt-nicht-am-ende-doch-eine-tragfaehige-finanzierung-wurde/ https://bsc-gmbh.com/blog/wie-aus-das-klappt-nicht-am-ende-doch-eine-tragfaehige-finanzierung-wurde/#respond Thu, 02 Apr 2026 11:54:54 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=129375 Finanzierung ist oft viel mehr als nur die Frage, ob eine Bank „Ja“ oder „Nein“ sagt. Häufig entscheidet vor allem der richtige Blick auf das Gesamtbild darüber, ob ein Vorhaben tragfähig umgesetzt werden kann oder nicht. Genau das zeigt unser aktueller Finanzierungsfall des Monats. Ein Kundenpaar kam zu mir, mit dem Wunsch, ein Haus zu finanzieren. Im [...]

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Finanzierung ist oft viel mehr als nur die Frage, ob eine Bank „Ja“ oder „Nein“ sagt. Häufig entscheidet vor allem der richtige Blick auf das Gesamtbild darüber, ob ein Vorhaben tragfähig umgesetzt werden kann oder nicht.

Genau das zeigt unser aktueller Finanzierungsfall des Monats.

Ein Kundenpaar kam zu mir, mit dem Wunsch, ein Haus zu finanzieren. Im ersten Gespräch wurde jedoch schnell deutlich: Die monatliche Belastung auf Basis der geplanten Gesamtkosten war in dieser Form nicht tragbar.
Für viele wäre an dieser Stelle vermutlich klar gewesen: Das Vorhaben ist so nicht umsetzbar.

Aber genau hier beginnt der Unterschied zwischen einer schnellen Standard-Beratung und einer Finanzierungsberatung, bei der mitgedacht wird und auch auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden eingegangen wird.

 

Der entscheidende Denkanstoß

Im Gespräch zeigte sich, dass das geplante Haus KfW-40-fähig war. Dadurch ergaben sich neue Möglichkeiten, die auf den ersten Blick nicht jeder automatisch in Betracht zieht.

Mein Vorschlag an die Kunden:
Den teuren Keller weglassen und stattdessen prüfen, ob sich eine zusätzliche Wohnung im Objekt integrieren lässt, die später vermietet werden kann.

Dieser Ansatz brachte gleich mehrere Vorteile mit sich:

  • Für die zusätzliche Wohneinheit konnte ein weiteres zinsgünstiges KfW-Darlehen genutzt werden.
  • Die Mieteinnahmen aus der Einliegerwohnung wirken wirtschaftlich wie ein zusätzlicher Baustein zur Entlastung der Finanzierung.
  • Das gesamte Vorhaben wurde dadurch deutlich tragfähiger.
  • Die Gesamtkosten hingegen haben sich sogar etwas reduziert.

Die Kunden haben diesen Gedanken aufgenommen, das Konzept überarbeitet und kamen mit der neuen Planung wieder auf mich zu.

 

Finanzierung nicht nur möglich machen, sondern auch sauber strukturieren

Mit der neuen Planung war der Fall noch nicht einfach gelöst. Denn ein guter Finanzierungsaufbau endet nicht bei der Frage, ob das Projekt grundsätzlich machbar ist.

Der nächste wichtige Hinweis war daher, die Darlehen den jeweiligen Wohneinheiten sauber zuzuordnen.
Das bedeutet: Ein Teil der Finanzierung wird klar der Eigennutzung, ein anderer Teil klar der Vermietung zugewiesen.

Warum das relevant ist?
Weil dadurch nicht nur die Finanzierung sauber strukturiert wird, sondern auch steuerliche Aspekte besser berücksichtigt werden können.

Besonders erfreulich war dabei die Rückmeldung der Steuerberaterin der Kunden. Sie hat diesen Aufbau nicht nur befürwortet, sondern ausdrücklich positiv hervorgehoben, dass hier bei der Finanzierung über den eigentlichen Darlehensabschluss hinaus mitgedacht wurde.

 

Die besondere Herausforderung: Hoher Anteil an Eigenleistung

Auch auf der Bankenseite hatte der Fall es in sich.

Die gesamten Baukosten beliefen sich auf 700.000 Euro.
Hinzu kamen Eigenleistungen von über 120.000 Euro.

Genau hier haben viele Banken ein Problem. Bei zahlreichen Instituten ist bei etwa 10 Prozent Eigenleistung Schluss — in diesem Fall also ungefähr bei 70.000 Euro. Alles darüber hinaus wird oft kritisch gesehen oder gar nicht in der gewünschten Form akzeptiert.

Für die Kunden bedeutete das: Es brauchte nicht nur ein gutes Konzept, sondern auch den passenden Finanzierungspartner.

Die Lösung: Passende Bank, passende Struktur, passende Bausteine

Am Ende konnten wir das Vorhaben mit einer Bank umsetzen, die bereit war, den hohen Eigenleistungsanteil mitzutragen.

Die Finanzierung haben wir dabei über vier Darlehensbausteine aufgebaut:

  • zwei KfW-Darlehen
  • zwei Bankdarlehen

Durch diese Struktur ließ sich das Projekt nicht nur darstellen, sondern auch sinnvoll und tragfähig aufbauen.

 

Das Fazit von unserem Finanzierungfall des Monats

Was anfangs nach einem klaren „Das klappt nicht“ aussah, wurde durch die richtige Strategie, einen angepassten Objektaufbau und eine durchdachte Finanzierungsstruktur am Ende zu einem „Es klappt doch“.

Und genau das ist der Punkt:
Gute Finanzierungsberatung heißt nicht, einfach nur Zahlen in einen Rechner einzugeben. Gute Finanzierung bedeutet, Möglichkeiten zu erkennen, Modelle weiterzudenken und Lösungen zu entwickeln, die am Ende wirklich funktionieren.

Wenn du den Erwerb oder Bau einer Immobilie planst, lass dich beraten!

Hier kannst du einen persönlichen Termin mit unseren Experten vereinbaren.

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Finanzhausstrategie Modul 4: Der Immobilienkauf – So planst und finanzierst du deine Immobilie richtig! https://bsc-gmbh.com/blog/so-planst-und-finanzierst-du-deine-immobilie-richtig/ https://bsc-gmbh.com/blog/so-planst-und-finanzierst-du-deine-immobilie-richtig/#respond Tue, 25 Nov 2025 12:44:50 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=129143 Der Kauf einer Immobilie gehört zu den größten Finanz-Vorhaben im Leben: Finanzierung, Förderung, Absicherung, Unterlagen, Timing – alles muss zusammenpassen. In Modul 4 unseres Finanzhaus-Konzepts führen wir dich Schritt für Schritt von der Idee bis zur Unterschrift – und erklären, wie es danach weitergeht. Klarheit schaffen: Zielbild & Budget Wofür kaufst du? Eigennutzung (Wohnen) oder Kapitalanlage [...]

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Der Kauf einer Immobilie gehört zu den größten Finanz-Vorhaben im Leben: Finanzierung, Förderung, Absicherung, Unterlagen, Timing – alles muss zusammenpassen. In Modul 4 unseres Finanzhaus-Konzepts führen wir dich Schritt für Schritt von der Idee bis zur Unterschrift – und erklären, wie es danach weitergeht.

Klarheit schaffen: Zielbild & Budget

  • Wofür kaufst du? Eigennutzung (Wohnen) oder Kapitalanlage (Vermieten).
  • Standort & Objektart: Stadt/Umfeld, Bestands- oder Neubau, Haus oder Wohnung.
  • Leistbarkeit: Plane die monatliche Rate so, dass genug Puffer bleibt. Als Faustregel sollte deine Gesamtwohnbelastung dauerhaft gut tragbar sein (inkl. Hausgeld/NP, Nebenkosten, Rücklagen).
  • Rücklagen: Neben dem Notgroschen sinnvoll: Instandhaltungsrücklage (z. B. ca. 1 % des Gebäudewerts p. a.).

Eigenkapital & Nebenkosten richtig einplanen

  • Kaufnebenkosten (Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer, ggf. Makler): in der Regel 8–12 % des Kaufpreises.
  • Eigenkapital: Je mehr, desto bessere Konditionen – aber nicht das Konto leerfegen. Behalte Liquidität für Renovierung, Möbel & Unvorhergesehenes.

 

Die passende Finanzierungsstrategie

Die „beste“ Finanzierung ist die, die zu deinem Plan, Risiko­profil und Cashflow passt.

Bausteine im Überblick:

  • Annuitätendarlehen: Der Klassiker – konstante Rate, Anteil Zins sinkt, Tilgung steigt.
  • Zinsbindung: 10, 15 oder 20 Jahre – längere Bindung = höhere Planungssicherheit.
  • Volltilger-Darlehen: Bis zum Ende der Zinsbindung vollständig getilgt – maximale Planbarkeit.
  • Tilgungssatz & Sondertilgung: Starte z. B. mit 2–3 % Tilgung; Flex-Optionen (Tilgungswechsel, jährliche Sondertilgung) geben dir Luft.
  • Öffentliche Förderungen: Prüfe Programme und zinsgünstige Bausteine (z. B. energieeffizientes Bauen/Sanieren).
  • Forward-/Anschlussfinanzierung: Zinsen frühzeitig sichern, wenn die Bindung in einigen Jahren ausläuft.
  • Bausparen/weitere Bausteine: Als Zins-/Tilgungsbaustein – sinnvoll, wenn es in deine Strategie passt.

Tipp: Wir vergleichen für dich bankübergreifend und kombinieren Bausteine so, dass Laufzeit, Rate und Flexibilität zu deinem Leben passen.

 

Eigennutzung vs. Kapitalanlage – worauf es ankommt

Eigennutzung:
Wohnen nach Wunsch, langfristige Kostenstabilität, Werterhalt/-steigerung. Achte auf Lage, Substanz, Energieeffizienz, laufende Kosten.

Kapitalanlage:
Cashflow, Mietrendite, Leerstands- und Instandhaltungsrisiken, Modernisierungsbedarf. Denke an Liquiditätsreserve und realistische Mieten.
Hinweis: Keine Steuer- oder Rechtsberatung – wir beziehen bei Bedarf deine Steuerexpert:innen mit ein.

 

Risiken absichern – damit dein Plan tragfähig bleibt

  • Einkommensschutz (z. B. Berufsunfähigkeit) – damit die Rate auch bei Schicksalsschlägen bezahlbar bleibt.
  • Risikolebensversicherung – schützt Angehörige und die Immobilie.
  • Wohngebäude-/Hausrat-/Haftpflicht, bei Bau: Bauherrenhaftpflicht & Feuer-Rohbau.
  • Zinsänderungs- & Anschlussrisiko – durch passende Zinsbindung und rechtzeitige Planung managen.

 

Der smarte Ablauf – dein 6-Phasen-Fahrplan

  1. Vorcheck & Budget: Ziele, Haushaltsrechnung, Rücklagen.
  2. Unterlagen sammeln: Eigenkapital-/Einkommens-/Objektunterlagen (siehe Checkliste).
  3. Finanzierungs-Voranfrage: Konditionen & Rahmen klären – erhöht Verhandlungssicherheit.
  4. Objektprüfung: Substanz, Energieausweis, Protokolle (WEG), Teilungserklärung, Mietverträge.
  5. Beurkundung beim Notar, Finanzierungszusage, Auszahlungsvoraussetzungen erfüllen.
  6. Auszahlung & Start: Umbau/Einzug oder Vermietung, Versicherungen aktiv, Rücklagenplan starten.

 

Deine Unterlagen-Checkliste

  • Persönlich & Finanzen: Personalausweis, Selbstauskunft, Gehaltsabrechnungen (i. d. R. 3 Monate), Steuerbescheid, Kontoauszüge, Vermögensübersicht, laufende Kredite.
  • Eigenkapital: Nachweise (Spar-/Depot-/Bausparguthaben), Schenkungs-/Darlehensverträge im Familienkreis.
  • Objekt: Exposé, Grundrisse, Energieausweis, Teilungserklärung/WEG-Protokolle (bei ETW), Baubeschreibung/Verträge (bei Neubau), Mietverträge (bei Kapitalanlage).
  • Sonstiges: Versicherungspolicen, Sanierungs-/Modernisierungspläne, Kostenvoranschläge.

 

Zwei Beispiel-Blueprints (vereinfachte Muster)

A) Eigenheim (Planbarkeit im Fokus)

  • 20 % Eigenkapital, 80 % Annuitätendarlehen
  • Zinsbindung: 15–20 Jahre
  • Tilgung: anfänglich 2,5–3,0 %
  • Flex: jährliche Sondertilgung, Tilgungswechsel

B) Kapitalanlage (Liquidität & Reserven im Blick)

  • 10–20 % Eigenkapital, 80–90 % Annuitätendarlehen
  • Zinsbindung: 10–15 Jahre
  • Tilgung: 2–3 % (Cashflow-verträglich)
  • Reserve: mehrere Monatsraten + Instandhaltungspuffer

 

 Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest

  • Nebenkosten & Rücklagen unterschätzt → Von Beginn an 8–12 % NK + Reserve einplanen.
  • Zu kurze Zinsbindung → Prüfe, wie wichtig dir Planbarkeit ist.
  • Kein Flex-Korsett → Sondertilgung/Tilgungswechsel vereinbaren.
  • Nur eine Bank gefragt → Konditionen & Bausteine breit vergleichen lassen.
  • Laufende Objektkosten ignoriert → Hausgeld, Verwaltung, Instandhaltung, Modernisierung mitrechnen

 

So unterstützt dich die BSC | Die Finanzberater

Als Expertenfamilie denken wir Allfinanz ganzheitlich: Investieren, Finanzieren, Versichern, Vorsorgen – und zwar so, dass es zu deinem Leben passt. In Modul 4 bekommst du:

  • Objektiv geprüfte Finanzierungskonzepte mit Bank- und Fördervergleich,
  • klare Entscheidungs­grundlagen (Rate, Laufzeit, Flex-Optionen, Szenarien),
  • Risikomanagement & Absicherung, damit dein Traum stabil aufgestellt ist,
  • Begleitung bis zur Auszahlung – und bei Bedarf darüber hinaus (Anschlussfinanzierung, Vermögensplanung).

Nimm‘ einfach Kontakt mit uns auf und vereinbare deinen persönlichen Beratungstermin.

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Der Traum vom Eigenheim in 2022 https://bsc-gmbh.com/blog/traum-vom-eigenheim/ Thu, 07 Jul 2022 09:51:10 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=80136 Für Viele ist es einer der großen Lebensträume: Der Traum vom Eigenheim für sich und die Familie!! In den vergangenen Jahren schienen diesem Traum vom Eigenheim keine Grenzen gesetzt zu sein. Durch niedrige Zinsen, immer leichteren Voraussetzungen bei den Banken und staatlichen Zuschüssen war die Finanzierung der eigenen vier Wände für fast jeden Geldbeutel darstellbar. [...]

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Für Viele ist es einer der großen Lebensträume: Der Traum vom Eigenheim für sich und die Familie!!

In den vergangenen Jahren schienen diesem Traum vom Eigenheim keine Grenzen gesetzt zu sein. Durch niedrige Zinsen, immer leichteren Voraussetzungen bei den Banken und staatlichen Zuschüssen war die Finanzierung der eigenen vier Wände für fast jeden Geldbeutel darstellbar. Das größte Problem war eher, überhaupt ein passendes Objekt zu finden, da durch die große Nachfrage der Markt so gut wie leer gekauft war.

Anfang 2022 dann der große Schock! Praktisch über Nacht kam es zu einem rasanten Zinsanstieg. Wo im Januar der durchschnittliche Zinssatz für eine 10jährige Zinsbindung noch bei 1 % lag, fallen nun 3,50 % an. Bei einer Finanzierungssumme von 300.000 € führt das zu 625 € mehr monatlicher Rate. Kombiniert mit der hohen Inflation, die ja für sich schon dazu führt, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen, sind die Voraussetzungen für den Traum vom Eigenheim gefühlt eine Katastrophe.

Muss der Traum vom Eigenheim begraben werden?

Wir denken NEIN!!

Natürlich sind die Zinsen deutlich gestiegen! Allerdings bewegen wir uns auf dem Niveau von ca. 2010. Das entspricht noch immer einem Zinsniveau, von dem ältere Generationen nur träumen konnten. Hier waren Zinsen um die 6-7 % „normal“. Natürlich hat eine Immobilie „in der guten alten Zeit“ weniger gekostet. Allerdings ist auch das deutsche Bruttodurchschnittseinkommen in den letzten 30 Jahren von 1.832 €, auf 4.100 € gestiegen (das entspricht einem Plus von 123 %).

Fakt ist auch, dass die einzige Alternative zur eigenen Immobilie die Miete ist. Bereits heute ist es für eine Familie in vielen Regionen schwierig, ein bezahlbares Mietobjekt in passender Größe zu finden. Es ist zu erwarten, dass Investoren durch die gestiegenen Zinsen künftig weniger neue Objekte bauen und anstehende Renovierungen möglichst lange verschieben. Somit wird sich Angebot und Nachfrage noch einmal zu Lasten der Mieter verschieben, was die Gefahr deutlich steigender Mieten und einer schlechteren Wohnqualität mit sich bringt.

Wie können Sie sich nun verhalten?!

Nutzen Sie öffentliche Unterstützung für den Traum vom Eigenheim

Zwar wurden die Fördermittel in den letzten Jahren deutlich reduziert, allerdings gibt es noch immer Hilfe. Neben den Mitteln für die energetischen Maßnahmen (KfW/BAFA) stellen viele Bundesländer, gerade für junge Familien, Förderungen zur Verfügung. Das ist mit einem gewissen „bürokratischem Mehraufwand“ verbunden, führt aber umgerechnet auf Zeitaufwand/Förderung auch mal zu einem Stundenlohn über 1.000 €. Durchaus eine gute Bezahlung für die Mühe! Die monatliche Entlastung in der Finanzierung kann damit auch bei 300-400 € liegen. Auf die Unterstützung Ihres Finanzierungspartners sollten Sie sich hier verlassen können!

Monatliche Rate hat Priorität vor Laufzeit

Ich glaube wir sind uns einig. Keiner hat gerne Darlehen. Und jeder will diese am liebsten so schnell wie möglich zurückzahlen. Für die 30-jährige Familie, die den Wunsch hat, in 20 Jahren schuldenfrei zu sein, bedeutet das aber einen sehr hohen monatlichen Aufwand. Das in einer Zeit, wo phasenweise wegen Elternzeit nur 1 ½ Gehälter zur Verfügung stehen und man mit den Kindern etwas erleben möchte.

Mit 50 ist das Objekt dann schuldenfrei, 2 Gehälter stehen wieder zur Verfügung und die Kinder fangen an, ihr eigenes Leben zu leben. Evtl. kommt dann der Blick zurück und die Überlegung, was man hätte machen können…. wenn denn nur etwas mehr finanzieller Spielraum dagewesen wäre…

Wir empfehlen daher die Finanzierung eher mit einer geringen Tilgung zu beginnen. Einige Banken bieten zwischenzeitlich wieder 1 % Mindesttilgung oder eine Laufzeit von bis zu 40 Jahren an. Dadurch lassen Sie sich den maximal möglichen Spielraum für Ihre Entscheidungen in den nächsten Jahren offen. Welche Sonderzahlungen jährlich nötig wären, damit Sie zu einem früheren Zeitpunkt fertig sind, kann Ihnen Ihr Berater problemlos ausrechnen. Sie können jährlich entscheiden, ob Sie diese leisten wollen. Hier hilft ein separates Baukonto zur Ansparung für eine bessere Übersicht.

Übrigens: Nach 40 Jahren würde Ihr Vermieter auch nicht auf die Miete verzichten. Bei stabilen Immobilienpreisen ist also Ihre finanzielle Situation auch bei einer geringen Tilgung besser, als Mieter zu bleiben.

Muss es denn wirklich das Schloss sein?

Die Marktsituation der vergangenen Jahre hat gefühlt dazu geführt, dass Häuser immer größer und luxuriöser wurden. 200 qm für die 3-köpfige-Familie waren „normal“….natürlich mit Pool und Keller.
Großes Einsparpotential ergibt sich hier natürlich aus passenden Raumkonzepten. Bei Herstellungskosten von 4.000 € pro QM bedeuten 15 QM weniger Wohnfläche eine Ersparnis von 60.000 € und damit 275 € weniger Rate (bei 3,5 % Zins und 2 % Tilgung).

Beschäftigen Sie sich bereits frühzeitig mit der Planung

Wenn Sie morgen eine passende Immobilie sehen und sich übermorgen mit der Finanzierung beschäftigen, wird die optimale Lösung zum Glücksspiel. Nutzen Sie also möglichst früh die Zeit, um Ordnung in Ihre Finanzen und ein Gefühl für die richtige Rate zu bekommen. Unsere Empfehlung ist hier das Tilgungstraining. Legen Sie die geplante Mehrbelastung bewusst zur Seite. Wenn Sie in den folgenden Monaten merken, dass Sie immer wieder an diese Reserve gehen müssen, um Löcher zu stopfen, sollte die Planung überdacht werden! Wenn Sie merken, dass Sie gut zurechtkommen und immer noch Geld für den Spaß nebenbei übrig ist, kann es los gehen. Dies mit einem guten Bauchgefühl und zusätzlichem Eigenkapital auf der Seite!

Insgesamt lässt sich festhalten, dass Ihre Rahmendaten in der Baufinanzierung zwar schlechter als noch zum Jahresanfang, aber immer noch gut sind. Auf sinkende Baupreise zu hoffen ist mit einem Blick auf die anstehenden Lohnrunden, die inflationsbedingt höher ausfallen dürften, aus unserer Sicht hoffnungslos. Auch die Zinsen scheinen nur noch eine Richtung zu kennen.

Eine solide aufgebaute Finanzierung der eigenen vier Wände stellt weiterhin einen wichtigen Teil für Ihre Altersvorsorge dar. Durch die verschobenen Bedingungen wird es immer wichtiger, dieses große Thema mit Spezialisten an der Seite frühzeitig anzugehen. Diese sollten optimaler Weise nicht nur bankenunabhängig agieren, sondern zusätzlich noch den Blick auf Ihre gesamte finanzielle Situation haben. Dann können Ihre monetären Zahnräder perfekt ineinandergreifen und Sie haben dauerhaft Freude mit einer Ihrer wichtigsten finanziellen Lebensentscheidung.

Wenn Sie mehr wissen wollen, kontaktieren Sie uns einfach 🙂

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Die BSC-Familie auf Messen! https://bsc-gmbh.com/blog/die-bsc-familie-auf-messen/ Tue, 01 Mar 2022 14:32:02 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=74462 Darum findest du uns regelmäßig auf regionalen Baumessen: Schon seit ein paar Jahren findet ihr uns regelmäßig auf regionale Baumessen. Dort stellen wir unsere Dienstleistung zur Verfügung. Aber warum tun wir das? Eine Messe bietet dir als Kunden die Plattform, ganz gezielt viele Themen auf kurzem Weg abzuhaken. Egal, ob es der Hausbauer, der Spezialist [...]

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Darum findest du uns regelmäßig auf regionalen Baumessen:

Schon seit ein paar Jahren findet ihr uns regelmäßig auf regionale Baumessen. Dort stellen wir unsere Dienstleistung zur Verfügung. Aber warum tun wir das?

Eine Messe bietet dir als Kunden die Plattform, ganz gezielt viele Themen auf kurzem Weg abzuhaken.

Egal, ob es der Hausbauer, der Spezialist für Photovoltaikanlagen oder eben der Baufinanzierer ist.

Nirgends bekommst du so geballt kostenfreien Zugang zu Expertenwissen, wie auf einer Messe.

Google ist gut – miteinander sprechen noch besser…

Denn wie sieht denn heutzutage die Realität aus? Mit fast jedem Thema das wir haben, fragen wir erstmal Doktor Google… Wir versuchen uns reinzulesen und finden uns dann im Nirvana des Such-Dschungels wieder.

Auch auf unserem Blog stellen wir regelmäßig allgemeine Artikel rund um die Finanzierung zur Verfügung, aber ins Detail können die eben auch nicht gehen. Es ist nicht persönlich auf deine Frage abgestimmt.

Wie schön, dass du bei der Messe, den Experten direkt fragen kannst um wirklich auf deine individuelle Frage auch die passende Antwort zu bekommen.

Neben dem Expertenwissen kannst du noch ganz nebenbei ein Gefühl dafür entwickeln ob wir dir, als BAU-Finanzierungsberater neben dem Fachlichen auch menschlich zusagen.

Entweder du besuchst den Vortrag von uns, in dem wir sehr umfassend über all das in der Finanzierung hinweisen, was neben dem Zinssatz eben noch so alles zählt! Bis zu dem Punkt, dass wir dich auf grobe Fehler in der Baufinanzierung hinweisen.

Oder du schaust einfach mal ganz unverbindlich bei uns am Stand vorbei und stellst deine konkreten Fragen Rund um dein Bau- oder Sanierungsvorhaben direkt an uns.

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Altersgerecht umbauen in jedem Alter https://bsc-gmbh.com/blog/altersgerecht-umbauen/ Thu, 23 Sep 2021 06:21:46 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=67153 Kaum ein Kunde kommt zu mir, weil er altersgerecht umbauen will. Aber es ist der Wunschtraum von vielen meiner Kunden, im eigenen zu Hause glücklich alt zu werden. Und das Altwerden hat  dann auch so seine Herausforderungen. Sei es dass sich die Treppen nicht mehr so leicht steigen lassen, das eigene Sicherheitsbedürfnis größer wird, weil [...]

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Kaum ein Kunde kommt zu mir, weil er altersgerecht umbauen will. Aber es ist der Wunschtraum von vielen meiner Kunden, im eigenen zu Hause glücklich alt zu werden.

Und das Altwerden hat  dann auch so seine Herausforderungen. Sei es dass sich die Treppen nicht mehr so leicht steigen lassen, das eigene Sicherheitsbedürfnis größer wird, weil man ggf. alleine wohnt usw… Jetzt bleiben zwei Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen. Entweder du suchst dir eine neue Wohnung, im dümmsten Fall in einer fremden Umgebung. Oder du beginnst frühzeitig mit dem Umbau der eigenen vier Wände.

Für die zweite Variante gibt es interessante Fördermöglichkeiten, auf die ich hier eingehen will.

Altersgerecht umbauen: Was wird eigentlich alles gefördert?

Förderfähig sind alle Kosten, die mit der Durchführung der geplanten Maßnahmen entstehen, wie z.B.:

– Maßnahmen zur Barrierereduzierung

– Umbau zum Standard „Altersgerechtes Haus“

– Nichtwohnflächen umwidmen

– Kauf einer barrierearmen umgebauten Immobilie

– Maßnahmen zum Einbruchschutz

Die genauen Anforderungen und die technischen Mindestanforderungen findest du hier.

50.000€ Darlehen ab 0,04% p.a. Zins – pro Wohneinheit

Pro Wohneinheit kannst du bis zu 50.000€ zinsgünstig aufnehmen und das komplett unabhängig von deinem Alter. Also wenn du schon im Alter von 20 Jahren altersgerecht umbauen möchtest, hast du ebenfalls die Möglichkeit dieses Programm zu wählen.

Besitzt du ein Haus mit mehreren Wohneinheiten, so kannst du pro Wohneinheit den Kredit beantragen.

Durch die unterschiedlichen Laufzeitvarianten, kannst du selbst entscheiden, ob du einfach schnell fertig werden willst und somit eine höhere Belastung im Monat hast oder ob du eine möglichst geringe Belastung haben willst und das Darlehen über 30 Jahre streckst.

In drei Schritten zum Kredit:

  1. Beratung nutzen:

Entweder bei den örtlichen Wohnberatungsstellen. Die regionalen Berater dort sind auf die Optimierung von individuellen Wohnraum spezialisiert, sodass du so lange wie möglich selbständig und selbstbestimmt in deinen vier Wänden wohnen kannst.

Oder über die kostenlosen Beratungsstellen der Polizei, wenn es dir um das Thema Einbruchsschutz geht.

  1. Kredit beantragen: Entweder bei der Bank vor Ort, oder über deinen BSC-Berater 
  2. Vorhaben durchführen: Nach der Zusage durch die entsprechende Bank, kannst du auch schon altersgerecht umbauen.

Die Maßnahmen müssen durch Fachfirmen ausgeführt werden und im Nachgang auch dem Kreditinstitut nachgewiesen werden.

Gibt es statt des Kredits auch ein Zuschussprogramm?

Grundsätzlich gibt es auch ein Zuschussprogramm, sodass du die Maßnahmen aus Eigenkapital bezahlst und dann einen Zuschuss – maximal 6.250€ erhältst, jedoch sind zum aktuellen Stand (20.09.2021) bereits alle Fördermittel dazu ausgeschöpft und es nicht klar ob eine Förderung in 2022 im Bundeshaushalt berücksichtigt wird.

Am einfachsten ist es, wenn du dich einfach bei uns meldest 🙂

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Neue Förderungen für Häuslebauer und Sanierungen ab dem 01.07.2021 https://bsc-gmbh.com/blog/neue-foerderungen-fuer-haeuslebauer-und-sanierungen-ab-dem-01-07-2021/ Thu, 01 Jul 2021 04:23:27 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=63658 Seit einigen Jahren werden die Häuslebauer beim Bau von besonders energiesparenden Häusern von der KfW mit Förderungen unterstützt. Ab dem 01.07. werden die Zuschüsse deutlich erhöht und auch die Fördermaßnahmen angepasst! Vorne weg: Die Förderungsmöglichkeiten sind so unterschiedlich und komplex, dass wir in jedem Einzelfall eine Beratung über einen Energieexperten empfehlen. Die wichtigsten Änderungen der [...]

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Seit einigen Jahren werden die Häuslebauer beim Bau von besonders energiesparenden Häusern von der KfW mit Förderungen unterstützt.

Ab dem 01.07. werden die Zuschüsse deutlich erhöht und auch die Fördermaßnahmen angepasst! Vorne weg: Die Förderungsmöglichkeiten sind so unterschiedlich und komplex, dass wir in jedem Einzelfall eine Beratung über einen Energieexperten empfehlen.

Die wichtigsten Änderungen der Förderungen, gerade für den Neubau, haben wir für euch zusammengefasst!

Wie sieht das konkret aus?

Jeder der ein Haus nach KfW Standard neu baut erhält einen Zuschuss.

Entweder du nutzt, wie bisher die Darlehensvariante bei der KfW und der Zuschuss wird direkt mit dem Darlehen verrechnet. Das hat zum Vorteil, dass du dieses Darlehen einfach schneller zurückzahlst. Oder du beantragst nur den Zuschuss und finanzierst den restlichen Betrag ganz normal über dein Kreditinstitut bei dem du eh schon die Hauptfinanzierung hast. Das hat für dich den Vorteil, dass du frei bist bei der Wahl Deiner Zinsbindung und der Verwendung der Mittel

Tipp: Aktuell bevorzugen wir in der Beratung eher die Zuschussvariante, da sich dadurch ein größerer finanzieller Spielraum in der Finanzierung ergibt! Aber jeder Fall ist individuell!

Wie hoch sind die Förderungen?

Das kommt darauf an, wie energetisch dein Haus ist. Je energetischer, desto höher die Förderungen!

Beim KfW „Effizienzhaus 55“ – beträgt der Zuschuss maximal 18.000€ pro Wohneinheit und steigt im „Effizienzhaus 40 Plus“ auf maximale 37.500€ pro Wohneinheit an.

On Top wird auch noch die Baubegleitung gefördert!

Um die Förderungen zu beantragen, ist zwingend ein Energieexperte notwendig. Dieser plant die Maßnahmen mit dir und er bestätigt dir auch am Schluss, dass die entsprechenden Maßnahmen umgesetzt worden sind.

Für diese Baubegleitung, erhältst du einen separaten Zuschuss von 50%! Das heißt, hier erhältst du bis zu  5.000€ zusätzlich, wenn die Baubegleitung bei 10.000€ liegt.

Erst Förderungen beantragen, dann mit den Maßnahmen beginnen!

Ein ganz wichtiger Bestandteil bei den Förderungen besteht darin, dass du erst die Förderungen beantragst und dann deinen Bauvertrag abschließt, bzw. mit den Maßnahmen beginnst.

Solltest du also schon vorher den Bauvertrag abschließen oder mit den Maßnahmen beginnen, dann kann die Förderung komplett weg sein.

Achtung: Manche Bauträger haben eine Art „Rücktrittsklausel“ in Ihren Verträgen stehen! Diese besagt, dass der Vertrag erst wirksam wird, wenn die KFW-Mittel bewilligt werden. Das gilt dann auch als förderunschädlich.

Fazit:

Die KfW hat in Zusammenarbeit mit der BAFA sehr interessante Möglichkeiten geschaffen, den Neubau zu fördern, aber genauso auch die Sanierung bestehender Immobilien attraktiver gemacht.

Egal, was du vorhast, nimm im Vorfeld erst mal Kontakt mit deinem qualifizierten Finanzberater auf. Er kann Dir deine Möglichkeiten aufzeigen und Kontakt zum Energieberater herstellen, wenn es für dich sinnvoll ist.

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Warum du deiner Bank bei Finanzierungen nicht verpflichtet bist… https://bsc-gmbh.com/blog/warum-du-deiner-bank-bei-finanzierungen-nicht-verpflichtet-bist/ Wed, 24 Feb 2021 13:12:37 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=58343 Wer nur bei seiner Bank ein Finanzierungs-Angebot anfordert, kauft seine Kleidung auch nur in einem Laden Die Überschrift klingt komisch für Dich? Irgendwie aus der Zeit gefallen, oder!? Vom Standpunkt „normaler Umstände“ aus betrachtet, ist es für uns doch selbstverständlich, dass wir in verschiedenen Geschäften einkaufen. Hier und dort mal was probieren und natürlich auch [...]

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Wer nur bei seiner Bank ein Finanzierungs-Angebot anfordert, kauft seine Kleidung auch nur in einem Laden

Die Überschrift klingt komisch für Dich? Irgendwie aus der Zeit gefallen, oder!? Vom Standpunkt „normaler Umstände“ aus betrachtet, ist es für uns doch selbstverständlich, dass wir in verschiedenen Geschäften einkaufen. Hier und dort mal was probieren und natürlich auch mal Preise vergleichen. Nach aktuellen Erhebungen von Google-Research nimmt sogar die Online-Recherche unter Verbrauchern immer mehr zu. Trotzdem ist es bei Finanzierungen anders…

Warum ist das aber im Falle der Finanzierung häufig noch anders?

Aus mir unerklärlichen Gründen verspüren viele Bankkunden bei Finanzierungen einen regelrechten Gehorsam Ihrer Hausbank gegenüber. Also, dem Geldinstitut, bei dem sie das Gehaltskonto führen. Man kann fast den Eindruck gewinnen, dass hier immer ein Gefühl der „Schuldigkeit“ vorherrscht.

Immer wieder erlebe ich es, dass es für meine Mandanten eine ganz neue Information ist, wenn sie hören Ihre Traumimmobilie ist auch bei einem ganz anderen Institut zu finanzieren. Es ist übrigens ganz egal, ob es sich dabei um eine andere Bank, eine Versicherung oder eine Bausparkasse handelt. Und ob es sich um eine Erstfinanzierung oder eine Umschuldung dreht. Was für viele Verbraucher heute gerade in der Kfz-Versicherung jährlich selbstverständlich ist, nämlich zu einem günstigeren Vertragspartner zu wechseln, ist natürlich auch in der Immobilienfinanzierung möglich.

Ein hoher Bildungsgrad schützt dabei nicht vor Unwissenheit

Akademiker gelten ja im Allgemeinen als sehr gebildete Menschen. Bei Finanzierungen trifft diese Annahme aus meiner Erfahrung aber eher selten zu. Erst vor wenigen Wochen hatte sich wieder eine frisch geschiedene Akademikerin bei einem unserer Kollegen in Schweinfurt erkundigt. Sie hatte über seine Social-Media-Aktivitäten mitbekommen, dass wir auch im Bereich der Finanzierungen nicht nur in Kronach oder Schweinfurt, sondern deutschlandweit tätig sind.

Sie war nämlich gerade dabei für sich und eines der Kinder aus ihrer gescheiterten Ehe ein neues Zuhause zu schaffen. Und da wollte Sie gerne auf die Kompetenz des Schweinfurter Kollegen zurückgreifen, den Sie aus früheren Zeiten kennt. Sie hatte zu dem Zeitpunkt natürlich zunächst den Weg zu Ihrer langjährigen Hausbank in Schweinfurt gewählt als erste Anlaufstelle.  Aber sie war mit den erhaltenen Angebotsunterlagen und der Entscheidungsfindung überfordert. Der langjährig auf einer kleinen Filiale tätige Banker hatte ihr ein Finanzierungsmodell mit einer 10jährigen Festzinsschreibung angeboten. Kombiniert mit einem Bausparvertrag.

Der Kunde sitzt bei Finanzierungen gerade am längeren Hebel

Soweit so gut. Das ist erst mal nichts außergewöhnliches, denn das passiert in unserem Markt ja jeden Tag aufs Neue. Was viele Kunden nicht wissen ist, dass wir uns derzeit in einem absoluten „Einkäufer-Markt“ befinden. Das Zinsniveau war noch nie niedriger als heute. Das spielt bei Finanzierungen dem Kunden in die Karten. Aber das Geschäftsmodell Bank leidet heute sehr unter diesen Umständen. Was macht also ein relativ ungeübter Banker auf einer ländlichen Filiale? Er bietet die einfachsten Modelle an, die der Arbeitgeber Ihm vorgibt. Und das sind nun mal selten die Angebote mit dem höchsten Kundennutzen.

In diesem konkreten Fall möchte eine Endvierzigerin noch einmal neu anfangen und hat die Chance als Alleinverdienerin sich diesen Traum auch zu erfüllen. Sie kann in aller Ruhe die verbleibende Zeit bis zum Pensionseintritt als verbeamtete Lehrerin nutzen, das aufzunehmende Darlehen zurückzuzahlen und sich für die gesamte Darlehenslaufzeit einen sicheren Zinssatz zu sichern. Da wir hier von einer Laufzeit von mehr als 15 Jahren sprechen, könnte sie sogar noch Gelder parallel dazu über flexible Investmentsparpläne anhäufen. Und das mit der „statistischen Garantie“ einer nahezu 100%igen Wahrscheinlichkeit, auf eine Überrendite vom 3-4-fachen des vereinbarten Darlehenszinssatzes.

Unwissenheit der Kunden ist bei Finanzierungen der Vorteil der Bank

Banken wissen sehr genau um die Unwissenheit ihrer vertrauten Kundschaft. So ist es nicht verwunderlich, dass es gerade bei den Banken mit dem größten Filialnetz – Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken – klare Begrenzungen gibt, was die Festzins-Möglichkeiten betrifft. Sie bieten ihren Kunden gar keine Zinsgarantien von größer 15 Jahren für ein normales Bankdarlehen an.  Diese Banken sind schlichtweg aus politischen und/oder wirtschaftlichen Gründen nicht bereit, sich solange auf dem aktuellen Zinsniveau zu binden. Dabei wäre es doch gerade in der historisch so einmaligen Niedrigzinsphase ein so unschätzbarer Kundenvorteil, wenn dies möglich wäre.

Spätestens bei der Erkenntnis dieser Tatsache müsste also ein aufgeklärter Kunde erkennen können, dass Banken nichts anderes als Wirtschaftsunternehmen sind und man nicht in Sentimentalitäten oder falschem Gehorsam verfallen dürfte, bei der Beurteilung von Finanzierungs-Optionen.

Bei Finanzierungen nicht nur auf den Bauch hören!

In dem konkreten Fall der Akademikerin konnten wir den wirtschaftlichen Vorteil sowohl an ersparten Sollzinsen über einen günstigeren Darlehenszins auf der einen Seite, wie auch durch einen höheren Mehrwert aus Sparverträgen im Vergleich zu einer Bausparlösung, eindeutig belegen. Zu unserer Überraschung hat Sie sich am Ende aber dennoch für ihre Bank vor Ort entschieden. Wir konnten uns zwar am Ende damit beruhigen, dass unsere Beratungsansätze bei Finanzierungen die Angebote der Bank noch einmal für die Kundin verbesserten, aber verwundert waren wir schon. Die Kundin hatte Bedenken, dass die Wahl einer anderen Bank für Ihre Finanzierungen evtl. negative Einflüsse auf Ihre Verbindung zur Bank vor Ort haben könnte. Sie fühlte sich Ihrer „Hausbank“ gegenüber verpflichtet, trotz massiver finanzieller Nachteile. Emotionale Beweggründe haben also wirtschaftliche Argumente übersteuert. Was soll man da als Finanzexperte machen?

Für uns war das Fazit aus dieser Situation aber mal wieder: Es ist ein großes Problem unserer heutigen Zeit, dass Wissen zwar immer und überall abrufbar ist, aber nur in ganz geringerweise vom Verbraucher genutzt wird. Vor allem in Bezug auf die Finanzbildung liegt Deutschland im letzten Drittel weltweit betrachtet. Wir haben uns mit unserem Geschäftsmodell ganz bewusst dafür entschieden, dass wir in allen Finanzbereichen auf der Seite unserer Kunden stehen wollen, um in jedem Segment – egal ob Versicherung, Geldanlage oder Finanzierung – das bestmögliche Angebot im Interesse unserer Kunden zu finden. Die finale Entscheidung trifft am Ende dann natürlich immer noch der Kunde. Je besser dieser aber informiert ist, desto besser sind dessen Entscheidungen!

P.S.: Unsere Mandantin wird irgendwann erkennen, dass jeder Kunde bei in einer Bank am Ende nur eine beliebige Konto-Nummer ist und sie mit der Zahlung ihrer Zinsen und Gebühren, zum positiven Geschäftsergebnis der Bank beiträgt.

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Wie viel Eigenkapital ist bei der Baufinanzierung sinnvoll? https://bsc-gmbh.com/blog/wie-viel-eigenkapital-ist-bei-der-baufinanzierung-sinnvoll/ Mon, 02 Nov 2020 10:28:12 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=53837 Früher galt bei einer Immobilienfinanzierung der Grundsatz, je mehr Eigenkapital desto besser! Klar, früher, und das ist noch nicht mal 10 Jahre her, hat man bei einer Finanzierung mit 5% Zins, nach 35 Jahren bei einem Darlehensbetrag von 500.000€, über 500.000€ an Zinsen bezahlt. Also das gleiche Haus nochmal bezahlt. Aber wie ist das heute? [...]

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Früher galt bei einer Immobilienfinanzierung der Grundsatz, je mehr Eigenkapital desto besser!

Klar, früher, und das ist noch nicht mal 10 Jahre her, hat man bei einer Finanzierung mit 5% Zins, nach 35 Jahren bei einem Darlehensbetrag von 500.000€, über 500.000€ an Zinsen bezahlt. Also das gleiche Haus nochmal bezahlt. Aber wie ist das heute?

Wie viel Eigenkapital ist bei der Baufinanzierung sinnvoll?

Die Nebenkosten sollten immer aus dem Eigenkapital bezahlt werden. Sprich Grunderwerbssteuer, Notarkosten und gegebenenfalls ein Immobilienmakler. Das macht in der Spitze bis zu 10% des Kaufpreises aus.

Wenn ich das habe, finanziere ich aus Sicht der Bank aber immer noch 100% der Anschaffungskosten.

Dieses Risiko tragen nur wenige Banken und lassen sich das teuer bezahlen, von daher sind die zweiten 10,1% Eigenkapital die wichtigsten.

Die zweiten 10% Eigenkapital sind am wichtigsten!

Jetzt bin ich nämlich unter der magischen Grenze von 90% der Herstellungskosten. Das mögen die Banken, denn ab jetzt reduziert sich aus deren Sicht das Risiko eines Kreditausfalls sehr deutlich. Belohnt wird das mit einem deutlich besseren Zins gegenüber einer 100% Finanzierung.

Die nächsten 10% bringen dich in die Komfortzone!

Wer sich gerade mit dem Rechnen schwer tut. Bei einem Neubau mit 500.000€ sind wir gerade bei 150.000€ Eigenkapital. Finanziert werden jetzt noch 400.000€. In einem aktuellen Kundenfall bedienen wir uns zusätzlich aus den Fördermitteln der KfW, hier erhältst du einen einmaligen Zuschuss von max. 30.000€.

Die Finanzierung sieht wie folgt aus:

280.000€ Bankdarlehen – 25 Jahre Zinsbindung –  Gesamtkosten: ca. 39.800€

120.000€ KfW (40Plus) – 10 Jahre Zinsbindung –    Gesamterstattung: ca. 20.000€

Somit haben die Kunden kalkulatorische Gesamtkosten von ca. 19.800€ auf die gesamte Laufzeit!

Und ab welcher Grenze ist Eigenkapital nicht mehr sinnvoll?

Generell kann man das nicht beantworten, aber dass man in unserem Beispiel noch mehr Eigenkapital einsetzt, halte ich nicht für sinnvoll. Warum?

Hierzu führe ich das Beispiel von oben weiter fort.

Bei 10.000€ mehr Eigenkapitaleinsatz, würde ich mir auf die gesamte Laufzeit ca. 1.400€ an Zinsen sparen. Das Geld ist weg und in der Baufinanzierung „gefangen“.

Auf der anderen Seite kann ich 10.000€ anlegen. Nehmen wir als Beispiel den DAX (Die 30 größten Unternehmen Deutschlands) her. Der schlechteste 25 Jahreswert – seit Auflage – liegt bei 5,4% Wertentwicklung pro Jahr. Somit wären aus 10.000€ Anlage, im schlechtesten Fall –ca. 37.000€ geworden. Also ein Gewinn von über 27.000€.

Sehr beachtlich! Alleine mit diesen 10.000€ erwirtschafte ich über 25 Jahre mehr Ertrag, als ich auf die gesamte Finanzierungssumme von 400.000€ an Zinsen zahle. Und das Geld ist immer greifbar, also im Notfall komme ich auch immer ran.

Und wie sieht das bei Renovierungen oder Investitionen in mein Objekt aus?

Für Renovierungen, Sanierungen oder auch Modernisierungsmaßnahmen wie einer PV-Anlage gibt es verschiedene günstige Möglichkeiten, an billiges Geld zu kommen.

Der größte Fehler wäre, gut laufende Investitionen aufzulösen, anstatt das Geld weiter sinnvoll für dich arbeiten zu lassen.

Die Zeiten, dass du so wenig Schulden wie möglich aufnimmst und so schnell wie möglich zurück bezahlst, sind vorbei. Viel wichtiger sind lebensphasenorientierte Finanzierungen und Flexibilität. Wir bieten dir dazu den ganzheitlichen Ansatz. Wenn du mehr wissen willst, dann melde dich einfach!

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Die Risikolebensversicherung bei Finanzierungen https://bsc-gmbh.com/blog/die-risikolebensversicherung-bei-finanzierungen/ Thu, 22 Oct 2020 12:00:41 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=53395 Zunächst mal vorweg: Es ist nicht zwingend so, dass du eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen abschließen musst. Aber es ist trotzdem sinnvoll, eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen abzuschließen. Nicht nur, weil ich jetzt etwas habe, wofür ich verantwortlich bin, sondern auch, weil es jetzt leichter möglich ist :-) Warum eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen wichtig ist Der wichtigste [...]

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Zunächst mal vorweg: Es ist nicht zwingend so, dass du eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen abschließen musst. Aber es ist trotzdem sinnvoll, eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen abzuschließen. Nicht nur, weil ich jetzt etwas habe, wofür ich verantwortlich bin, sondern auch, weil es jetzt leichter möglich ist 🙂

Warum eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen wichtig ist

Der wichtigste Grund für eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen ist vermutlich der gleiche Grund, warum du finanzierst. Wenn du ein Häuschen kaufst oder baust, dann vermutlich, um eine Heimat für deine Familie zu schaffen. Und deine Familie soll dort möglichst sorglos leben. Egal, was passiert. Selbst, wenn du als Hauptversorger ausfällst. Wenn das wegen einer Krankheit ist, dann hilft eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber im schlimmsten Fall, also wenn ich sterbe, dann hilft eine Risikolebensversicherung. Mit dem Geld kann meine Familie dann den Kredit abbezahlen.

Das sind alles Situationen, die man sich nicht vorstellen mag. Aber wer Familie hat, muss eben auch die Verantwortung dafür übernehmen.

Warum ich eine Risikolebensversicherung bei Finanzierungen leichter bekommen kann

Eine Risikolebensversicherung ist schon mal nicht besonders teuer. Das liegt daran, dass es zum Glück nicht sehr wahrscheinlich ist zu sterben. Also, in jungen Jahren. Das größte Hindernis beim Abschluss sind die Gesundheitsfragen. Die Prüfung ist zwar nicht so streng wie bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung, aber wenn ich schwerere Vorerkrankungen habe, kann es schon mal schwierig werden.

Ganz ohne Gesundheitsprüfung geht es auch hier nicht. Oder zumindest nicht so leicht. Über eine sogenannte Sterbegeldversicherung und über Rentenversicherungen mit doppelter Todesfallleistung kann ich schon ein paar hunderttausend Euro absichern. Dazu muss ich dann aber mehrere Verträge abschließen. Und richtig billig ist das auch nicht.

Bei einer Finanzierung arbeiten aber einige Versicherer mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung.

Vereinfachte Gesundheitsprüfung bei einer Finanzierung

Wenn die Immobilien- oder Baufinanzierung erst 6-8 Monate zurückliegt, bieten einige Versicherer Sonderaktionen an. Mittlerweile kann ich so schon bis zu 500.000 Euro in einem Vertrag absichern.

Da es hier mehrere Anbieter gibt, kann ich mir auch immer den raussuchen, der zu mir passt. Wenn ich z.B. übergewichtig bin, kann ich eine Aktion wählen, die nicht nach Körpergröße und Gewicht fragt. Oder wenn eine Krankheit erst drei Jahre zurückliegt, aber ausgeheilt ist, dann kann es helfen, wenn ich einen Tarif wähle, der nur nach den letzten 2 Jahren fragt. Und wer Downhill Mountainbike fährt oder Fallschirmspringer ist, der kann sich einen Antrag aussuchen, der nicht nach gefährlichen Hobbies fragt.

Unterm Strich lohnt es sich immer, seine Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Bei einer Finanzierung kommt noch hinzu, dass ich jetzt vielleicht leichter und günstiger an eine Versicherung komme als sonst.

Wer mehr wissen will, darf uns gern kontaktieren!

 

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