Über die Wertzuwächse am deutschen Aktienmarkt (Beispiel: DAX – Dt. Aktienindex) in Höhe von ca. 50 % in den vergangenen 5 Jahren (ca. 10 % p.a.) freuen sich hierzulande nur wenige. Wer als Anleger also € 10.000 investiert hatte, kann sich heute über € 15.000 freuen. Die Deutschen sind aber leider „Aktienmuffel“:  5 von 6 Bürgern halten weder direkt noch indirekt Aktien. Und über zwei Drittel bezweifeln, dass sich der Aktienmarkt zur langfristigen Kapitalanlage eignet. Zu tief sitzt wohl noch immer die Angst aus den Erfahrungen rund um die Telekom-Aktie oder das Platzen der Internet-Blase.

Deutschland ist kein Aktienland

Gerade mal 1/3 der Aktien aller Unternehmen im Deutschen Aktienindex sind einheimischen Aktionären zuordnen.  2/3 gehören bereits mehrheitlich ausländischen Investoren. Während diese durch ihre Investitionen an der deutschen Wirtschaftsentwicklung partizipieren, beklagt man hierzulande die Unmöglichkeit einer persönlichen Altersvorsorge und Vermögensbildung angesichts des Niedrigzinsumfeldes, welches uns aber höchstwahrscheinlich noch auf mehrere Jahre erhalten bleibt.

Aktien und Aktienfonds können kurzfristig natürlich auch mal stark schwanken. Auf lange Sicht legten sie inflationsbereinigt im Mittel allerdings um jährlich ca. 7 Prozent zu. Bis zu einem Zeitraum von 10 Jahren generierten Aktien langfristig betrachtet sehr unterschiedliche jährliche Wertzuwächse. Sobald jedoch eine längere Haltedauer betrachtet wird, engt sich diese Bandbreite aber deutlich ein. Die gleiche Analyse zeigt bei festverzinslichen Wertpapieren. Selbst wenn man mit US-Staatsanleihen den vermeintlich solidesten Schuldner ohne Zahlungsausfälle in den vergangenen 200 Jahren betrachtet, ergibt sich ein deutlich unattraktiveres Bild.

Anbetracht dieser Tatsache überrascht es, dass der Aktienmarkt nicht einmal 10 Prozent des deutschen Geldvermögens ausmacht. Die Bundesbürger investieren über 40 % ihres Vermögens in nullverzinslichen Bank- und Bargeldanlagen und lassen das Geld damit schrittweise auch noch von der Inflation (Kaufkraftverlust) entwerten.

Ebenso überrascht es, dass selbst professionelle Anleger genauso nachteilig positioniert sind. So unterschreiten die deutschen Lebensversicherer  sogar die Aktienquoten er deutschen der privaten Haushalte mit möglicherweise fatalen Folgen (rechtliche Vorgaben werden hier nicht weiter beschrieben). Während Altersvorsorgesysteme anderer Länder ihre Vermögen mit deutlich höheren Aktienquoten anlegen (Beispiel: norwegischer Staatsfonds), gefährdet die Angst von uns Deutschen vor der Anlageklasse Aktien bzw. Aktienfonds möglicherweise unseren langfristigen Wohlstand.

Der Aktienmarkt ist eine Chance!

Wir von der BSC GmbH, einem namhaften  und neutralen, bundesweit tätigen Finanzdienstleiter, appellieren heute an Sie, sich unbedingt bei unseren Experten zu informieren.

Sprechen Sie mit uns über die Themen „rentierlicher Vermögensaufbau“ und „persönlichen Altersvorsorge“ und lassen Sie uns gemeinsam individuelle Lösungen erarbeiten. Die Situation ist die, dass es hier nicht „die eine Lösung“ gibt. Zu vielfältig und unterschiedlich sind die jeweiligen persönlichen Situationen und die Produkt- und Investitionsmöglichkeiten. Wir möchten Sie ermutigen, sich mit der Anlageform in Wertpapieren vertraut zu machen und nicht aus bloßer Unwissenheit heraus einen Bogen darum zu machen. Wer heute noch mehr aus seinem Ersparten erzielen möchten, der muss „investieren lernen“ und das eigene Sparverhalten verändern. Der Finanzmarkt bietet für jeden Anlegertyp und Anlagewunsch (Topf) eine passende Anlagelösung (Deckel).

Als inhabergeführtes und konzernungebundenes Unternehmen bieten wir als Auswahl der Möglichkeiten alle in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Investmentfonds. Am Besten wir sprechen mal darüber.

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