Immobilien Archive - Die Experten der BSC | Die Finanzberater https://bsc-gmbh.com/blog/category/immobilien/ Finanzieren. Investieren. Versichern. Vorsorgen. Sun, 31 Jul 2022 18:08:12 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 https://bsc-gmbh.com/wp-content/uploads/2024/11/cropped-Icon-Website-32x32.png Immobilien Archive - Die Experten der BSC | Die Finanzberater https://bsc-gmbh.com/blog/category/immobilien/ 32 32 Jetzt noch in Immobilien investieren: Eine gute Idee? https://bsc-gmbh.com/blog/jetzt-noch-in-immobilien-investieren-eine-gute-idee/ Sun, 31 Jul 2022 18:08:12 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=81177 Die Immobilie wird immer auch gerne als „Betongold“ tituliert. Wer auf Wikipedia nach dem Begriff sucht, findet diese Erklärung: Eine Immobilie (lateinisch im-mobilis ‚ unbeweglich‘; ähnlich Liegenschaft), in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie). Gefühlt kannten die Immobilienpreise in den letzten 30 Jahren [...]

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Die Immobilie wird immer auch gerne als „Betongold“ tituliert. Wer auf Wikipedia nach dem Begriff sucht, findet diese Erklärung: Eine Immobilie (lateinisch im-mobilis ‚ unbeweglich‘; ähnlich Liegenschaft), in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).

Gefühlt kannten die Immobilienpreise in den letzten 30 Jahren fast nur eine Richtung – nach oben. Die Gründe hierfür sind vielfältig, einer liegt sicherlich darin begründet, dass unser Staat selbst über Jahre hinweg viel zu wenig Wohnraum schaffte. Gleichzeitig ist die Nachfrage insbesondere in den Städten stark angestiegen, Stichwort „Urbanisierung“.

Geht das jetzt aber so weiter? Dazu sollten wir uns aus meiner Sicht mit der Gesamtlage mal auseinandersetzen:

  • Die Zinsen für Immobilienkredite haben sich Anfang dieses Jahres innerhalb von Rekordzeit verdreifacht. Aktuell sind Finanzierungen fast nicht mehr unter 3 Prozent zu realisieren.
  • Dazu kommt, dass Rohstoffe jeglicher Art viel unzuverlässiger verfügbar sind und dadurch natürlich auch noch teurer wurden. Wir hatten bereits im letzten Jahr zahlreiche Kunden erlebt, die bei ihrem Eigenheim im Laufe der Bauzeit massive Mehrkosten akzeptieren mussten. Die Gesamtinvestition ist also stark gestiegen, bei gleicher Planung sprechen wir hier min. von 20 – 25% über die Gesamtlaufzeit.
  • Für Kapitalanleger ist das Umfeld herausfordernder: Durch stark steigende Nebenkosten ist Wohnraum heute viel teurer geworden für Mieter. Dazu kommt, dass in einigen Städten inzwischen „Mietpreisbremsen“ gelten, welche zu stark steigenden Mieten zugunsten der Mieter entgegenwirken sollen.
  • Das wirtschaftliche Umfeld trübt sich aktuell außerdem ein, nicht wenige Experten schließen eine Rezession inzwischen nicht mehr aus. Die Folge daraus wäre sicherlich eine steigende Arbeitslosigkeit. Zahlreiche Mieter und Eigenheimbesitzer könnten dadurch in Schieflage geraten. Dass aus dieser Entwicklung auch das Immobilienangebot regional steigen könnte und damit die Preise unter Druck kommen, ist ein durchaus denkbares Szenario.

Es würde mir nicht schwerfallen, diese Auflistung noch weiterzuführen. Ich bin inzwischen seit 1991 im Finanzmarkt aktiv. Und ich muss gestehen, dass ich eine solche Gemengelage, aus steigenden Zinsen, kriegerischen Aktivitäten an europäischen Grenzen, turbulenten Börsen, stark steigende Preise, eine gespaltene Gesellschaft nach fast 3 Jahren Pandemie (um nur einige Punkte zu nennen) wie wir sie aktuell haben, noch nicht erlebt habe.

 

ES GIBT ABER NATÜRLICH AUCH POSITIVE BLICKWINKEL

Wie bei allem im Leben, gibt es natürlich auch in diesem Thema einige positive Punkte.

  • Das Wohnraum-Problem in den Städten ist noch nicht gelöst. Solange die großen und interessanten Arbeitsplätze dort zu finden sind, wird dieser Trend nicht abreißen, auch wenn Kommunen bereits versuchen, durch verschiedene Anreize das Umland wieder stärker in den Fokus zu setzen.
  • Solange die Lieferketten nicht wieder verlässlicher funktionieren und die Preisspirale sich weiterdreht – die Lohnabschlüsse der Gewerkschaften kommen ja erst noch – sind günstigere Rohstoffpreise nicht wirklich in Sicht. Es kann also durchaus auch noch teurer werden.
  • Nachdem wir uns bei der Inflation wohl darauf einstellen müssen, dass diese sich über einen längeren Zeitraum auf dem aktuellen Niveau befinden wird, spricht das bei Qualitätsimmobilien durchaus auch für eine moderate Wertsteigerung durch den Werterhalt.

Wer sich jetzt noch für eine Immobilie interessiert, ist umso mehr gezwungen, sich intensive Gedanken um das Gesamtfinanzkonzept zu machen, anstatt einfach nur irgendeinem günstigen Zinssatz nachzujagen. Wie lange sichere ich mir das aktuelle Zinsniveau? Welche Absicherungsinstrumente kann ich aufbauen? Welche Fördermaßnahmen und Zuschüsse kommen überhaupt für mich in Frage?

Und es braucht auch ehrliche und kompetente Berater:innen, die in der Lage sind, Finanzierungskonzepte auf ihre dauerhafte Machbarkeit zu prüfen – hierfür ist nicht nur eine „das bekommen wir schon hin“-Haltung nötig, sondern eine gehörige Portion Erfahrung und Kompetenz. Ein ehrliches Wort ist besser, als irgendein windiges Konzept.

Ich kann nur sagen, dass ich jungen Familien und allen, die sich jetzt für ein Eigenheim interessieren, rate, mehr Zeit in die Finanzplanung zu setzen. Testet ganz genau über einen längeren Zeitraum, welche Belastung ihr euch leisten könnt (indem ihr einfach eure Sparrate erhöht). Denkt auch an die Situationen, wenn ein Einkommen mal wegfällt oder die Kosten doch höher als geplant ausfallen.

Und für Kapitalanleger gilt: Eine Immobilie muss sich auch lohnen ohne tolle Steuereffekte! Wie hoch ist die Mietrendite und ist der unterstellte Mieterlös in der Region des Investitionsstandorts ohne Probleme dauerhaft zu erzielen? Ein besonderes Augenmerk ist heutzutage auf die Auswahl des richtigen Bauträgers und Konzeptpartners zu richten. Das Gefahrenpotenzial von Firmeninsolvenzen ist hier massiv gestiegen. Was für Bauherren gilt, trifft natürlich auch auf Bauträger zu: Dieses Geschäftsmodell steht heute ungleich stärker unter Druck, als das noch vor 2-3 Jahren der Fall war. Deshalb: Auch Verkäufer haben es jetzt schwerer und werden euch umso schönere Versprechungen machen – seid also Vorsichtig(er)!

Ich bin selbst überzeugter Immobilien-Investor, aber ich habe inzwischen auch schon mehr als 30 Jahre Berufserfahrung. Es ist unser Auftrag als Finanzexperten, auch die kritischen Aspekte zu benennen, auch wenn das manchmal etwas unpopulär klingt. Als Full-Service-Partner haben wir uns mit all den genannten Punkten intensiv beschäftigt und haben in der Regel auch gute Lösungen.

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Einbruchschutz: So sicherst du dir bis zu 1.600 € Förderung https://bsc-gmbh.com/blog/einbruchschutz/ Fri, 29 Oct 2021 10:44:26 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=69351 Das Wochenende, an dem die Uhren in Deutschland auf Winterzeit umgestellt werden, ist der Zeitpunkt, ab dem der Beginn der dunklen Jahreszeit so richtig wahrgenommen wird. Deshalb steht jetzt der richtige Einbruchschutz für das eigene Zuhause für viele Menschen auf der Agenda. Denn die Angst vor fremden Eindringlingen nimmt zu. Und die ist tatsächlich auch [...]

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Das Wochenende, an dem die Uhren in Deutschland auf Winterzeit umgestellt werden, ist der Zeitpunkt, ab dem der Beginn der dunklen Jahreszeit so richtig wahrgenommen wird. Deshalb steht jetzt der richtige Einbruchschutz für das eigene Zuhause für viele Menschen auf der Agenda. Denn die Angst vor fremden Eindringlingen nimmt zu.

Und die ist tatsächlich auch begründet, denn in den Monaten Oktober – März steigt die Zahl der Einbrüche um durchschnittlich 40 %. Ob euer Haus oder eure Wohnung einem Einbrecher zum Opfer fällt, hängt stark davon ab, wie leicht es ist, sich Zutritt zu verschaffen. Darum sind beispielsweise Einbruchschutz-Vorrichtungen an Türen und Fenstern eine wirksame Methode, um sich zu schützen. Wer in Maßnahmen zum Einbruchschutz investiert kann dafür sogar eine attraktive Förderung über die KfW-Bank erhalten.

In diesem Artikel erfährst du, wie auch du dir deinen Zuschuss in Höhe von bis zu 1.600 € sichern kannst.

Einbruchschutz und staatliche Förderung

Den sogenannten Investitionszuschuss für Maßnahmen zum Einbruchschutz der KfW können sowohl Eigentümer, als auch Mieter beantragen. Um einen Zuschuss zu bekommen, musst du mindestens 500 € in eine einbruchhemmende Nachrüstung investieren. Auf deine Investition von 500 – 1.000 € bekommst du einen Zuschuss in Höhe von 20 %. Und für Maßnahmen zwischen 1.000 € – 15.000 € Kosten gibt es einen Zuschuss in Höhe von 10 %.

Was ist förderfähig?

Die folgenden Maßnahmen zum Einbruchschutz sind über das KfW-Programm förderfähig:

  • Einbruchhemmende Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren
  • Einbruchhemmende Garagentore, und Zugänge
  • Nachrüstsysteme für Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren: z. B. Türzusatz­schlösser, Quer­riegel­schlösser mit/ohne Sperrbügel, Kasten­riegel­schlösser
  • Nachrüstsysteme für Fenster und Fenstertüren z. B. aufschraub­bare Fenster­stangen­schlösser, abschließ­bare Fenster­griffe, Bandseiten­sicherungen, Pilzkopf­verriegelungen
  • Einbruchhemmende Gitter, Klapp- und Rolläden sowie Lichtschachtabdeckungen
  • Einbruch- und Überfallmeldeanlagen (Infraschallanlagen werden nicht gefördert)
  • Gefahrenwarnanlagen sowie Sicherheitstechnik in Smarthome-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion

Hinweis: Die Arbeiten müssen von Fachbetrieben durchgeführt werden und müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen. Die Polizei berät dich ebenfalls bei der Planung der richtigen Sicherheitsmaßnahmen. Die polizeilichen Beratungsstellen in deiner Region und weitere Informationen findest dazu, findest du auch auf https://www.k-einbruch.de/.

Wo ist Einbruchschutz nicht förderfähig?

Ausgeschlossen von diesem Förderprogramm sind:

  • Ferienhäuser
  • Kommunikationssysteme wie Gegensprechanlagen und Kamerasysteme
  • gewerblich genutzte Gebäude
  • Einbruchhemmende Folien für die Verglasung von Türen und Fenstern
  • Digitale Geräte zur Unterhaltungselektronik wie Tablets oder Smartphones

Einen Förderungsrechner und weitere Informationen zur Beantragung findest du hier oder bei deinem BSC-Finanzberater!

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Photovoltaik-Anlage: Darum lohnen sie sich doch! https://bsc-gmbh.com/blog/photovoltaik-anlage/ Thu, 07 Oct 2021 09:30:09 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=67253 Ist eine Photovoltaik-Anlage nur was für’s „Klima-Gewissen“ oder ist die Investition in eine Anlage auch wirtschaftlich betrachtet attraktiv? Diese Frage stellen sich wohl viele Eigenheimbesitzer, wenn sie die Anlagen auf Dächern der Nachbarn entdecken, etwas von geringer Einspeisevergütung hören oder wenn die Rechnung des Stromversorgers in Haus flattert. In diesem Artikel räumen wir mit einigen [...]

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Ist eine Photovoltaik-Anlage nur was für’s „Klima-Gewissen“ oder ist die Investition in eine Anlage auch wirtschaftlich betrachtet attraktiv?

Diese Frage stellen sich wohl viele Eigenheimbesitzer, wenn sie die Anlagen auf Dächern der Nachbarn entdecken, etwas von geringer Einspeisevergütung hören oder wenn die Rechnung des Stromversorgers in Haus flattert.

In diesem Artikel räumen wir mit einigen Vorurteilen über Photovoltaik-Anlagen auf. Außerdem erfahrt ihr, wie ihr von ihnen profitieren könnt und was ihr dabei beachten solltet.

Größere Investitionen wollen immer wohlüberlegt sein. Bei den rund 20.000 €, die eine vierköpfige Familie mit einem Einfamilienhaus für eine PV-Anlage inkl.  Speicher zahlt, sollten sich die Kosten so schnell wie möglich amortisieren. Idealerweise spart man direkt nach der Installation laufende Kosten ein.

Die gute Nachricht: Das funktioniert wirklich!

Strom ist und bleibt teuer!

Der größte wirtschaftliche Vorteil von selbstproduziertem Strom ergibt sich durch die aktuell hohen und wohl auch zukünftig steigenden Strompreise. In den letzten 20 Jahren ist der Strompreis durchschnittlich um 5,4 % gestiegen. Und Experten haben allen Grund, auch weiterhin von starken Preissteigerungen beim Strom auszugehen.

Die derzeit günstigsten Energieproduzenten sind Atomkraftwerke. Weil diese aber bekanntlich zurückgebaut werden müssen, da sie unserem Klima schaden, benötigen wir neue Energiequellen. Dafür braucht es große Investitionen in eine vollkommen neue Infrastruktur zur Erzeugung von „sauberem Strom“. Die Folgen sind Preiserhöhungen auf dem Strommarkt.

Je mehr Strom verbraucht wird, umso mehr lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage

Landläufig vertreten vielen Menschen die Meinung, dass eine PV-Anlage sich nicht lohnt, weil ich ja weniger Geld für das Einspeisen meines übrigen Stroms bekomme, als ich für eine kW/h Strom zahle. Damit verdiene ich also kein Geld!

Richtig an dieser Aussage ist: Man sollte nicht mit der Absicht, „Strom-Verkäufer“ zu werden in eine PV-Anlage investieren. Denn die derzeitige Einspeisevergütung liegt knapp unter 10 ct. Die Einspeisevergütung kann ich also eher als einen Rabatt auf den Strom sehen, den ich weiterhin zukaufe.

Falsch ist, dass eine PV-Anlage sich aufgrund der geringen Einspeisevergütung nicht lohnt.

Unsere vierköpfige Familie im Einfamilienhaus zum Beispiel zahlt pro Jahr rund 2.600 EUR für ihren Strom. Durch eine PV-Anlage mit Speicher würde sie 75 % ihres Eigenbedarfs an Strom selbst produzieren. Das führt zu einer Ersparnis in Höhe von 1950 € pro Jahr. Zusätzlich kauft sie Strom dann nicht mehr für 34 ct pro kWh, sondern durch die Einspeisevergütung nur noch für 27 ct.

An diesem Beispiel wird deutlich: Je mehr Storm ich für mich selbst produziere, umso mehr Geld spare ich. Und umso schneller haben sich die Kosten für die Anschaffung der Anlage amortisiert. In diesem Beispiel bereits nach 10 Jahren.

Übrigens ist davon auszugehen, dass auch der Bedarf an Strom in den allermeisten Haushalten in Zukunft steigen wird. Einige Gründe dafür sind elektrische Heizsysteme (wie z. B. Luftwärmepumpen), moderne Haustechnik (wie z. B. Smarthome-Anlagen), vermehrtes Arbeiten im Homeoffice, Elektro-Autos und -Fahrräder u. ä..

Photovoltaik-Anlage ist auf nahezu jedem Dach möglich

Mittlerweile kann fast auf jedem Dach eine Photovoltaik-Anlage installiert werden. Lediglich verschattungsfrei sollte es sein. Am effektivsten sind Dächer in Richtung Süd, Ost oder West mit einer Neigung von 20 – 60 Grad.

Bauherren können bereits in der Bauphase direkt die benötigten Leitungen für den späteren Einbau einer PV-Anlage legen lassen. Aber auch nachträglich ist die Installation ohne großen Aufwand möglich.

Für die Photovoltaik-Anlage gibt es attraktive Förderungen

 Die Anschaffungs- und Installationskosten für die Photovoltaik-Anlage werden nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert.

Je nach Bundesland und Kommune laufen häufig Förderprogramme, teilweise nicht nur für die Anschaffungs- sondern auch für die Installationskosten von PV-Anlagen.

Darüber hinaus unterstützt der Staat die Anschaffung von PV-Anlagen über die KfW mit günstigen Förderkrediten.

Euer BSC-Finanzberater informiert euch gern über die entsprechenden Konditionen und findet das für euch passende Finanzierungskonzept.

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Erzielst Du eine höhere Rendite als die aktuelle Inflationsrate? https://bsc-gmbh.com/blog/inflationsrate/ Thu, 22 Jul 2021 09:48:28 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=64414 In den vergangenen Tagen hat die Europäische Zentralbank (EZB) wieder mal über Ihre aktuellen Finanzmarktaktivitäten berichtet. Wer sein Geld heute noch nicht in Investments oder Immobilienanlagen investiert hat, darf sich da nun schon ein paar mehr Gedanken machen.  EZB-Chefin Christine Lagarde verkündete dabei u.a. „2 % Inflationsrate pro Jahr, sind keine Obergrenze!“ Was bedeutet das [...]

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In den vergangenen Tagen hat die Europäische Zentralbank (EZB) wieder mal über Ihre aktuellen Finanzmarktaktivitäten berichtet. Wer sein Geld heute noch nicht in Investments oder Immobilienanlagen investiert hat, darf sich da nun schon ein paar mehr Gedanken machen.  EZB-Chefin Christine Lagarde verkündete dabei u.a. „2 % Inflationsrate pro Jahr, sind keine Obergrenze!“

Was bedeutet das für Dein Geld?

Eine Inflationsrate von 2% oder sogar höher bedeutet für einen Sparer, dass sein Vermögen sich min. mit 2% pro Jahr durch Zinsen oder Kurssteigerungen vermehren muss. Sonst verliert es seinen Wert. Anders ausgedrückt: Wer weniger Vermögenszuwachs hat als 2%, kann sich künftig immer weniger leisten von seinem Geld. Die Inflationsrate drückt nichts anderes aus, als den Kaufkraftverlust der Währung. Im Extrem sieht man das am Bierpreis auf dem Oktoberfest. Aber auch die Geschichten der Großeltern über das Eis für 10 Pfennig zeigen, worum es geht. Du musst immer mehr Geld in die Hand nehmen, um ein gleiches Gut zu kaufen.

Das ist Übrigens nichts Besonderes oder Außergewöhnliches und stellt auch immer dann kein Problem dar, wenn es z.B. nennenswerte Guthaben-Zinsen bei Banken gibt und/oder sich die Löhne in gleicher Höhe steigen. Bei allen, die das in dieser Form nicht für sich in Anspruch nehmen können, kommt es allerdings zu einem schleichenden Vermögensverlust.

Die Auswahl der richtigen Anlageform ist bei hoher Inflationsrate noch wichtiger

Der nächste Urlaub, eine anstehende Investition ins Haus/die Wohnung, die Ausbildungs-Finanzierung der Kinder oder einfach nur der Aufbau von Eigenkapital für die Finanzierung einer eigenen Immobilie, die Motive, regelmäßig Geld auf die Seite zu legen, sind bei jedem anders und extrem vielfältig! In Zeiten einer erhöhten Inflation, kommt es nun noch mehr also sonst auf die Auswahl der richtigen Geldanlageform an!

Wer schon in den 90er und Nuller-Jahren Geld angespart hatte, der konnte dieses ganz einfach bei seiner Bank aufs Sparbuch, Festgeld oder Tagesgeld anlegen. Und er durfte sich jedes Jahr über einen ordentlichen Zinszuwachs freuen. Auch Bausparverträge warfen da noch gute Zinsen ab. Genau wie des Deutschen liebstes Kind, die klassische Lebensversicherung, versprach noch ordentliche Zinserträge.

Diese Zeiten sind allerdings längst vorbei und es ist nicht erkennbar, wann diese überhaupt mal wieder zurückkommen. Ein gutes Beispiel dafür ist heute schon Japan. Hier kennen die Menschen seit mehr als 25 Jahren keine messbaren Zinsen mehr. Wer glaubt, heute sein Geld noch so anlegen zu können, wie es Mama und Papa schon immer gemacht haben, der verliert täglich Geld.

Welche Alternativen gibt es, die die Inflationsrate schlagen können?

Wer heute noch mit seinem Geld Vermögenszuwächse erzielen will, muss bereit sein zu investieren, um die Inflationsrate auszugleichen. Leider treibt allein dieses kleine Wort „investieren“, dem klassischen deutschen Geldanleger schon Schweißperlen auf die Stirn. Wo auch immer das herkommen mag, aber der Otto-Normal-Bürger glaubt heute noch immer, dass eine Investition ausschließlich mit Risiken verbunden ist. Dabei ist es heute genau andersherum: Denn, wer Investitionen scheut, riskiert sein Vermögen mit Sicherheit zu schädigen. Wenn es heute also komplett „sicher“ bei der Geldanlage nicht mehr geht, dann muss ich mich als Anleger mit Alternativen beschäftigen. Denn es sind auch heute noch immer schöne Renditen unter Beachtung einer ausgewogenen Sicherheit möglich.

Gesucht: Kapitalanlage, mittel bis langfristig, Gewinn steuerfrei, Renditeniveau über Inflationsrate

Die gute alte Lebensversicherung hatte in den 80igern bis Anfang der 2000er genau diese Rahmenparameter. Wer sein Geld länger als 12 Jahre angelegt hatte, konnte sich über eine steuerfreie Rendite von jährlich bis zu 6% und mehr freuen.

Heutzutage sind diese Renditen auch noch zu erzielen, z.B. über moderne Investmentanlagen und ETF´s. Wusstest Du, dass alleine die Investition in den Dax, dem Deutschen Aktienindex, bei einer Anlagedauer von min. 10 Jahren, quasi zu keinem Zeitpunkt Verluste brachte und Du z.B. etwa 6 – 8 % erzielen konntest? Nicht ohne Grund fluten heute erfahrene Anleger aus dem In- und Ausland vor allem unsere deutschen Börsen mit Geld.

Auch eine Immobilie kann die passende Lösung für eine Anleger darstellen, und zwar dann, wenn diese wertstabil ist und Du sie regelmäßig vermieten kannst.

Für eine Immobilie brauche ich doch aber erst mal viel Geld!?

Nein, nicht zwingendermaßen. Du kannst eine Immobilie, die du als Kapitalanlage nutzen willst, sogar bis zu 100% vom Kaufpreises finanzieren und selbst nur die Nebenkosten (i.d.R. 5,5% vom Kaufpreis; abhängig vom Bundesland) einbringen. Du bist in diesem Fall am Ende nicht „verschuldet“. Denn Deiner Finanzierung steht ja die erworbene Immobilie als Sicherheit gegenüber. Die Kostenbelastung ist dabei monatlich wirklich überschaubar. Je nach Lage und Gesamtkonzept der Immobilie, kannst du dich bereits mit 100€ monatlich pro 100.000€ entschulden, sodass du nach 10 Jahren schon ca. 30% deines  Darlehens getilgt hast! Ob das am Ende Sinn ergibt und ob eine solche Konstellation für Dich passend ist, sollte aber bitte immer individuell beleuchtet werden.

…und wenn die Miete dann mal ausfällt?

Dieses Risiko kannst Du mit durchdachten Immobilienkonzepten sehr gut reduzieren. Gerade bei größeren Immobilienkonzepten werden heute sehr oft sogenannte Mietpools gebildet. Alle Mieteinnahmen aus dem gesamten Immobilien-Komplex fließen hier zunächst in einen Topf und werden erst im nächsten Schritt an alle Eigentümer entsprechend der Mietfläche aufgeteilt. So werden mögliche Mietausfälle einzelner Wohnungen durch das Kollektiv kompensiert. Dieses Modell schmälert zwar etwas die Anleger-Rendite – erhöht aber deine Einnahme-Sicherheit um ein Vielfaches, da die Mieteinnahmen quasi gesichert sind. Und Sicherheit ist ja wohl gewünscht.

Das Beste zum Schluss:

Wenn du Deine Kapitalanlage-Immobilie nach mehr als 10 Jahren mal wieder verkaufst, dann kannst du den entstandenen Gewinn zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis und dem erzielten Verkaufserlös, sogar steuerfrei vereinnahmen. Und hier wird die Inflationsrate dann sogar zu Deinem Freund: Sie führt in der Regel dazu, dass sich sowohl der Verkaufspreis, als auch die Miete im Laufe der Investitionsphase gesteigert haben und sich nach 10 Jahren auf einem höheren  Niveau bewegen. Oder welche Beobachtungen hast Du in Bezug auf Immobilienpreise in den letzten 10 – 15 Jahren gemacht?

Fazit:

Wenn du mit Deinem angesparten Vermögen auch in der heutigen Zeit noch einen wirklichen Vermögenszuwachs erzielen willst, dann musst Du Dich mit Investitionsmöglichkeiten, wie z.B. einer Immobilien oder auch Investmentanlagen, beschäftigen. Dabei wird dich nicht die eine, beste Anlage zum Erfolg führen. Es ist viel mehr ein Mix aus den passenden Produkten. Eine passgenaue Strategie für Deine Überzeugungen, erarbeiten wir gerne gemeinsam!

 

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Neue Förderungen für Häuslebauer und Sanierungen ab dem 01.07.2021 https://bsc-gmbh.com/blog/neue-foerderungen-fuer-haeuslebauer-und-sanierungen-ab-dem-01-07-2021/ Thu, 01 Jul 2021 04:23:27 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=63658 Seit einigen Jahren werden die Häuslebauer beim Bau von besonders energiesparenden Häusern von der KfW mit Förderungen unterstützt. Ab dem 01.07. werden die Zuschüsse deutlich erhöht und auch die Fördermaßnahmen angepasst! Vorne weg: Die Förderungsmöglichkeiten sind so unterschiedlich und komplex, dass wir in jedem Einzelfall eine Beratung über einen Energieexperten empfehlen. Die wichtigsten Änderungen der [...]

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Seit einigen Jahren werden die Häuslebauer beim Bau von besonders energiesparenden Häusern von der KfW mit Förderungen unterstützt.

Ab dem 01.07. werden die Zuschüsse deutlich erhöht und auch die Fördermaßnahmen angepasst! Vorne weg: Die Förderungsmöglichkeiten sind so unterschiedlich und komplex, dass wir in jedem Einzelfall eine Beratung über einen Energieexperten empfehlen.

Die wichtigsten Änderungen der Förderungen, gerade für den Neubau, haben wir für euch zusammengefasst!

Wie sieht das konkret aus?

Jeder der ein Haus nach KfW Standard neu baut erhält einen Zuschuss.

Entweder du nutzt, wie bisher die Darlehensvariante bei der KfW und der Zuschuss wird direkt mit dem Darlehen verrechnet. Das hat zum Vorteil, dass du dieses Darlehen einfach schneller zurückzahlst. Oder du beantragst nur den Zuschuss und finanzierst den restlichen Betrag ganz normal über dein Kreditinstitut bei dem du eh schon die Hauptfinanzierung hast. Das hat für dich den Vorteil, dass du frei bist bei der Wahl Deiner Zinsbindung und der Verwendung der Mittel

Tipp: Aktuell bevorzugen wir in der Beratung eher die Zuschussvariante, da sich dadurch ein größerer finanzieller Spielraum in der Finanzierung ergibt! Aber jeder Fall ist individuell!

Wie hoch sind die Förderungen?

Das kommt darauf an, wie energetisch dein Haus ist. Je energetischer, desto höher die Förderungen!

Beim KfW „Effizienzhaus 55“ – beträgt der Zuschuss maximal 18.000€ pro Wohneinheit und steigt im „Effizienzhaus 40 Plus“ auf maximale 37.500€ pro Wohneinheit an.

On Top wird auch noch die Baubegleitung gefördert!

Um die Förderungen zu beantragen, ist zwingend ein Energieexperte notwendig. Dieser plant die Maßnahmen mit dir und er bestätigt dir auch am Schluss, dass die entsprechenden Maßnahmen umgesetzt worden sind.

Für diese Baubegleitung, erhältst du einen separaten Zuschuss von 50%! Das heißt, hier erhältst du bis zu  5.000€ zusätzlich, wenn die Baubegleitung bei 10.000€ liegt.

Erst Förderungen beantragen, dann mit den Maßnahmen beginnen!

Ein ganz wichtiger Bestandteil bei den Förderungen besteht darin, dass du erst die Förderungen beantragst und dann deinen Bauvertrag abschließt, bzw. mit den Maßnahmen beginnst.

Solltest du also schon vorher den Bauvertrag abschließen oder mit den Maßnahmen beginnen, dann kann die Förderung komplett weg sein.

Achtung: Manche Bauträger haben eine Art „Rücktrittsklausel“ in Ihren Verträgen stehen! Diese besagt, dass der Vertrag erst wirksam wird, wenn die KFW-Mittel bewilligt werden. Das gilt dann auch als förderunschädlich.

Fazit:

Die KfW hat in Zusammenarbeit mit der BAFA sehr interessante Möglichkeiten geschaffen, den Neubau zu fördern, aber genauso auch die Sanierung bestehender Immobilien attraktiver gemacht.

Egal, was du vorhast, nimm im Vorfeld erst mal Kontakt mit deinem qualifizierten Finanzberater auf. Er kann Dir deine Möglichkeiten aufzeigen und Kontakt zum Energieberater herstellen, wenn es für dich sinnvoll ist.

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Wie kann ich meine Finanzierung absichern? https://bsc-gmbh.com/blog/wie-kann-ich-meine-finanzierung-absichern/ Tue, 29 Sep 2020 07:30:03 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=52122 Da die wenigsten sich eine Immobilie aus dem Sparschwein leisten können, müssen wir finanzieren. Die passende Finanzierung zu finden, ist schon nicht einfach. Aber mit dem richtigen Experten an der Seite ist es machbar. Die meisten vergessen aber, dass sie ihre Finanzierung absichern müssen. Denn wer weiß, was passiert? Warum muss ich meine Finanzierung absichern? [...]

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Da die wenigsten sich eine Immobilie aus dem Sparschwein leisten können, müssen wir finanzieren. Die passende Finanzierung zu finden, ist schon nicht einfach. Aber mit dem richtigen Experten an der Seite ist es machbar. Die meisten vergessen aber, dass sie ihre Finanzierung absichern müssen. Denn wer weiß, was passiert?

Warum muss ich meine Finanzierung absichern?

Ich muss eigentlich jede Ausgabe, also auch meine Finanzierung absichern. Denn die wenigsten haben Verständnis dafür, dass ich mal kein Geld mehr habe. Und da ist es auch meistens egal, warum. Mal angenommen, ich kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten. Wenn ich deswegen der Bank nix mehr zahlen kann, dann juckt das die vermutlich nicht, wie schlimm es mir gerade geht. Die wollen weiter ihr Geld zurück, oder?

Die Frage, die ich mir stellen muss, lautet: „Ab wann hab ich ein Problem zu zahlen?“

Wenn ich all meine Ausgaben von meinem Arbeitseinkommen bezahle, dann hab ich ein Problem, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann.

Ich komm aber erstmal klar, wenn ich nur 75% meines Gehalts für Finanzierung und Fixkosten ausgebe. Denn wenn ich länger als 6 Wochen krankgeschrieben bin, bekomme ich das gesetzliche Krankengeld. Das liegt in der Höhe bei ungefähr 75% Netto.

Wie gut muss ich meine Finanzierung absichern?

Das Krankengeld bekomme ich maximal für 72 Wochen. Danach gibt es die sogenannte Erwerbsminderungsrente. Die leistet zur Hälfte, wenn ich keine 3-6 Stunden und voll, wenn ich keine 3 Stunden mehr am allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kann.

In der Höhe bekomme ich hier vielleicht noch so 35% meines Gehalts bei der vollen Erwerbsminderungsrente. Bei der halben die Hälfte. Das dürfte in der Regel zu wenig sein.

Und leider läuft es nicht immer so, dass ich erst Krankengeld und dann EMI-Rente bekomme. Wenn ich sofort so krank bin, dass ich dauerhaft nicht mehr arbeiten kann, gibt es kein Krankengeld. Arbeitsunfähig bin ich nur, wenn ich vorübergehend nicht mehr arbeiten kann.

Hilft eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wenn ich Geld auf der Seite habe, ist so einiges einfacher. Angenommen, ich habe 3 Monatsgehälter auf der Seite und bin 12 Monate krank. Dann könnte ich theoretisch mein Gehalt jeden Monat auf 100% auffüllen. Das gleiche gilt auch für eine Umschulung, bei der ich zwischen 60-67% vom Arbeitsamt bekomme und bis zu 450 Euro vom neuen Arbeitgeber. Auch hier hilft es, wenn ich etwas Geld auf der Seite habe.

Wer mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung seine Finanzierung absichern will, der sollte nicht nur überlegen, ab wann er sein Geld braucht. Wichtig ist auch, wie lange er es braucht.

Denn eine BU-Versicherung bis 60 kostet etwa die Hälfte einer Versicherung, die ich bis 67 abschließe. Das gilt übrigens auch für andere Versicherungen wie die Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder die Grundfähigkeitsversicherung.

Wenn also meine Finanzierung nur bis zum 55. Lebensjahr läuft, wäre es Unsinn, die Versicherung viel länger laufen zu lassen. Ich sollte aber auch bedenken, dass immer wieder mal was dazwischen kommen kann. Also, wer sich besser fühlt, wenn er ein oder zwei Jahre Puffer einbaut, soll das auch tun.

So kann ich mit der Laufzeit sinnvoll Geld sparen. Und jeder, der gerade eine Finanzierung laufen hat, weiß auch, dass es nie verkehrt ist, jedes Jahr zu sparen, um dann vielleicht auch mal etwas mehr vom Kredit tilgen zu können.

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann nehmt Kontakt zu unseren Experten auf!

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Immobilien-Messen: Unsere Finanzierungsexperten vor Ort! https://bsc-gmbh.com/blog/immobilien-messen-finanzierungsexperten-vor-ort/ Mon, 25 Feb 2019 14:14:25 +0000 https://bsc-gmbh.com/?p=23499 Im März finden wieder zwei interessante Regional-Messen zum Thema Immobilien in BAYREUTH und LICHTENFELS statt. Erhalten Sie dort alle Infos zu Hausbau, Sanierung und Finanzierung geballt auf einer Veranstaltung. Auch wir sind vor Ort und informieren aus erster Hand über die Vorteile der Beauftragung eines „FINANZIERUNGS-MAKLERS“ anstatt nur bei der Hausbank anzufragen. Ein echtes Highlight [...]

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Im März finden wieder zwei interessante Regional-Messen zum Thema Immobilien in BAYREUTH und LICHTENFELS statt. Erhalten Sie dort alle Infos zu Hausbau, Sanierung und Finanzierung geballt auf einer Veranstaltung.

Auch wir sind vor Ort und informieren aus erster Hand über die Vorteile der Beauftragung eines „FINANZIERUNGS-MAKLERS“ anstatt nur bei der Hausbank anzufragen. Ein echtes Highlight stellen dabei unsere kostenfreien Info-Vorträge im Rahmen der jeweiligen Messen dar. Beachten Sie dafür bitte das jeweilige Programm der Veranstaltungen.

Interessenten erhalten bei uns Freikarten. Melden Sie sich unter info@bsc-gmbh.com oder Tel: 09261-962860.

Informationen zu den Veranstaltungen:

Immobilien-Messe Bayreuth: Wohnen Bauen Ambiente

Veranstalter:
BUBMANN Messen

Datum & Uhrzeit der Veranstaltung:
16. + 17. März 2019 jeweils von 10. – 18.00 Uhr

Ort der Veranstaltung:
Oberfrankenhalle Bayreuth
Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite: https://www.bubmann-messen.com/bayreuth

Highlight: Kostenfreie Infovorträge an beiden Tagen jeweils um 17.00 Uhr.

Freikarten erhältlich unter info@bsc-gmbh.com Stichwort: „Immobilienmesse Bayreuth“


Baufachmesse Lichtenfels

Veranstalter:
Heiko Bayerlieb Zeitschriftenverlag

Datum & Uhrzeit der Veranstaltung:
16. + 17. März 2019 jeweils von 10. – 18.00 Uhr

Ort der Veranstaltung:
Stadthalle Lichtenfels
Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite: https://www.wir-bauen-magazin.de

Highlight: Kostenfreie Infovorträge an beiden Tagen jeweils um 13.00 und 15.00 Uhr.

Der Eintritt zur Messe ist kostenfrei!

Titelbild: © acilo / istockphoto.com

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